Alzheimer und Kokosnussöl

Bei der Alzheimer – Erkrankung ist das menschliche Gehirn betroffen. Die Krankheit ist benannt nach dem deutschen Wissenschaftler Alois Alzheimer, der die Krankheit im Jahr 1906 in der Medizin erstmals beschrieben hat.

Kokosöl und Alzheimer
Kokosöl und Alzheimer

Alzheimer tritt vorwiegend bei älteren Menschen auf. Nur in Ausnahmefällen wurde Alzheimer bei Patienten unter 60 Jahren beobachtet. Bei der Alzheimer Erkrankung kommt es zu einem “Abbau” der Nervenzellen und Nervenverbindungen innerhalb vom Gehirn.

Es ist eine degenerative neurologische Erkrankung. Diese Degeneration der Nervenzellen entsteht, weil es im Gehirn zu sogenannten Amyloid-Plaques kommt. Amyloid – Placques ist die Bezeichnung für Eiweißablagerungen innerhalb der Gehirnsubstanz.

Die Symptome der Krankheit sind vielschichtig. Zu ihnen gehört unter anderem eine Störung des Kurz- und Langzeitgedächtnisses sowie zum Verlurst kognitiver Fähigkeiten, wie etwa eine Störung des Orientierungssinnes oder des Sprachzentrum.

Weiters können von Alzheimer befallene Patienten nicht mehr so schnell Entscheidungen treffen und neigen dazu Situation falsch einzuordnen. Langfristig führt diese Erkrankung zu einem Verfall der Persönlichkeit, da Persönlichkeitsstrukturen unter Umständen vom Nervenzerfall betroffen sein können.

Die Patienten leiden zunehmends daran, dass sie den Alltag nicht mehr bewältigen können und allmählich immer mehr auf die Hilfe anderer Personen angewiesen sind.

Glukose und Alzheimer

Das menschliche Gehirn benötigt 75 % der zugeführten Kohlenhydrate. Empfehlungen gehen von einer Dosis von 200 Gramm pro Tag aus, das macht dann 150 Gramm Glucose, die das menschliche Gehirn benötigt, um seine kognitiven Leistungen entsprechend den Anforderungen zu erbringen.

Wissenschaftliche Studien gehen davon aus, dass Alzheimer unter anderem dadurch auftritt, weil das menschliche Gehirn im Laufe der Jahre eine “Insulinresistenz” entwickelt.

Insulin ist jenes Enzym, dass für die Verarbeitung von Glucose im Blut verantwortlich ist. Es verwertet die Glucose im Blut und senkt dadurch den Blutzuckerspiegel. Beim Auftreten einer Insulintoleranz im Gehirn, können die Glucose Moleküle nicht mehr in Energiemoleküle umgewandelt werden. Nach und nach degenerieren die Zellen und es kommt zu einem Abbau der Nervenzellen.

(Dies ist eine äußerst einfache Schilderung der Abläufe im menschlichen Gehirn, die letztendlich zu Alzheimer führen können. Verzeihen Sie uns bitte, dass wir nicht ausführlicher auf jene Theorie eingegangen sind. Falls Sie das Thema interessiert und Sie weiterführende Literatur zu diesem Thema lesen wollen, dann clicken Sie doch bitte auf folgenden Link. www.zentrum-der-gesundheit.de oder etwa www.aerztezeitung.de)

Es bedeutet also, dass je mehr ein Mensch Zucker zu sich nimmt, je höher die Wahrscheinlichkeit auf Alzheimer ist. Dies deshalb weil die Insulinresistenz mit größerer Menge wahrscheinlicher wird und deshalb auch schneller Auftritt.

Wie wirkt Kokosnussöl bei Alzheimer

Wirkt Koksöl bei Alzheimer? Wir haben ja bereits gelernt, dass zu Glucose eine Alternative gibt und zwar Ketone oder Ketonkörper. Verstehen Sie uns bitte nicht falsch. Nichts ersetzt einen bestimmte Menge an Kohlenhydraten, die dem Körper am Tag zugeführt werden muss, weil der Körper für die Bildung bestimmter Enzyme und Zellen einfach Kohlenhydrate braucht. Doch die übermäßige Zufuhr von Kohlenhydraten und Glucose kann zu einer Schädigung von Nervenzellen und anderen Organen führen.

Ketone werden ausgeschüttet, sobald der Körper seine Kohlenhydrat und somit seine Glucose Zufuhr reduziert. Dann beginnt der Körper Fettsäuren zu verwerten und Ketone werden produziert, die das Gehirn genauso verwendet wie Glucose und nebenbei auch wieder ausscheidet, wenn es sie nicht mehr benötigt (im Gegensatz zu Glucose, dass dann in Form von Glukugen in Fettreserven angelegt wird).

Kokosnussöl besteht aus mittelkettigen gesättigten Fettsäuren, die direkt vom Körper in Ketone umgewandelt werden und somit sofort eine Energiequelle für Hirn und Herz liefert. Dies erfolgt deshalb so schnell, weil die Fettsäuren keine Gallensäure und keine Enzyme beanspruchen, die bei der Umwandlung erforderlich sein sollten.

Wie wir bereits angeführt haben, kann Glucose langfristig zu einer Insulinresistenz im Gehirn führen weshalb eben eine Alternative Energiequelle für das Gehirn besonders praktisch ist.

Mit den Ketonen kann das Gehirn sofort auf Energiemoleküle zurückgreifen, ohne dabei auf Glucose zurückgreifen zu müssen, gegen das ja im Laufe der Jahre eine Resistenz in Form von Insulinresistenz gebildet wird.

Obendrein produzieren Ketone um ein Viertel mehr Energie und das bei einem niedrigeren Sauerstoff Verbrauch. Zusätzlich zum schonenden Effekt kann auch noch eine Leistungssteigerung verzeichnet werden!

Bei regelmäßiger Einnahme von Kokosnussöl kann langfristig die ketonide Ausschüttung im Körper gefördert und erhöht werden.

Wie hilft Kokosnussöl nun bei Alzheimer?

Während der Erkrankung kann Kokosnussöl mit seinen mehrkettigen gesättigten Fettsäuren und dem damit verbundenen Ausstoß von Ketonkörper dem Gehirn eine neue Energiequelle geben, da das Gehirn nicht mehr auf die Glucose zurückgreifen muss, die es ja aufgrund der Insulintoleranz nicht mehr verwerten kann.

Durch die Tatsache, dass Ketone um ein Viertel mehr an Energie liefern bei gleichzeitigem niedrigerem Sauerstoffverbrauch soll auch eine Leistungssteigerung möglich sein.

Wenn der Mensch noch nicht an Alzheimer erkrankt ist, kann die zusätzliche Ausschüttung von Ketonen vor der degnerativen Erkrankung schützen. Dadurch, dass weniger Glucose erforderlich ist, muss weniger Glucose eingenommen werden, weshalb auch weniger Insulin zum Einsatz kommt. Dadurch dauert es länger bis die Insulinresistenz einsetzt und der Mensch ist vor Alzheimer länger geschützt.

Dr. Mary Newport und ihr an Alzheimer erkrankter Mann

Der Mann von Dr. Mary Newport erkarnkte mit 59 Jahren an Alzheimer. Die Krankheit schritt zügig voran, bis Frau Newport folgende Beobachtung gemacht hat:

“Er zeichnete nur Kreise und einige Zahlen in einem sehr zufälligen Muster, was nicht im geringsten wie eine Uhr aussah”.

Frau Dr. Newport beschäftigte sich intensiv mit der Erkrankung ihres Ehemannes und bemühte sich einen anderen Ansatz für die Erkrankung herauszuarbeiten. Sie beobachtete, dass die Medikamente, die ihrem Mann verschrieben wurden keine Effekte zeigten und so machte sie sich auf die Suche nach einem neuen Weg die Krankheit zu bekämpfen.

Dabei kam sie zu folgender Erkenntnis:

“Es scheint eine Art Diabetes des Gehirns zu sein. Es ist ein Prozess, welcher mindestens 10 oder 20 Jahre, bevor man Symptome bekommt, bereits beginnt und welcher sehr ähnlich zu Typ 1- oder Typ 2-Diabetes abläuft, wobei man ein Problem mit Insulin entwickelt”

Lesen Sie mehr unter: http://www.zentrum-der-gesundheit.de

Frau Dr. Newport gab ihrem Mann in weiterer Folge Kokosöl und stellte die Verabreichung mit den anderen Medikamenten ein.

Die tägliche Dosierung bestand in zwei Teelöffel Kokosöl. Die Dosierung wurde im Laufe der Zeit auf mehrere Esslöffel täglich gesteigert.

Was diese Frau dann nach einiger Zeit beobachten konnte war sensationell!

“Es war als würde das Öl einen Schalter in seinem Gehirn anknipsen und ihn wieder klar denken lassen!”

Weitere Studien zum Erfolg von Kokosöl bei Alzheimer

Bei diesem Einzelfall blieb es nicht. Eine aktuellere Studie der Icahn School of Medicine in Mount Sinai hat es sich zur Aufgabe gemacht den Effekt den Frau Dr. Newport beobachtet hat, nachzustellen. Die Ergebnisse dieser Studie bescheinigen, dass Kokosöl dazu fähig ist diese oben beschriebenen Aymloid – Placques, die Eiweißablagerungen zu verhindern. Auf diese Art und Weise kann Kokosnussöl effektiv gegen Alzheimer vorgehen.

http://icahn.mssm.edu/research/centers/alzheimers-disease-research-center

Wie und in welcher Form soll Kokosnussöl gegen Alzheimer eingenommen werden?

An dieser Stelle sei noch einmal angemerkt, dass die auf dieser Seite angegeben Empfehlungen einen Arztbesuch unter keinen Umständen ersetzen. Besprechen Sie Ihre Vorgehensweise mit einem Arzt Ihres Vertrauens und lassen Sie sich von Ihm eine geeignete Dosierung empfehlen. Kokosnussöl ist stets als Begleitung zu einer Therapie zu betrachten.

Als Begleitung zu einer Therapie empfehlen wir 100 % biologischen Kokosnussöl, weil der Anteil an mehrkettigen gesättigten Fettsäuren höher ist, als bei raffinierten Produkten!

In diesem Sinne kann Kokosnussöl in Form von einem Esslöffel in der Früh zugeführt. Nach ärztlicher Absprache können auch höhere Dosen eingenommen werden.

Fazit: Es gibt vielversprechende Studienergebnisse zur Wirkung von Kokosnussöl auf Alzheimer. Dr. Newport berichtet von einem Schalter im Gehirn ihres Ehemannes der umgelegt wurde. Sollten Sie oder eine Ihnen nahstehende Person von Alzheimer befallen sein, so hoffen wir, dass auch Sie oder jene Person ebenfalls auf diese Art und Weise von Kokosnussöl profitiert.