Wo wird Kokosnussöl den eigentlich eingesetzt?

Kokosnussöl findet Anwendung bei der Pflege und Stabilisierung von Haut und Haaren, beim Abnehmen, gegen Herpes, Pilze, bei Erkältungen aber auch bei der Behandlung von degenerativen Erkankungen des Gehirns.

Wir wollen hier einige der genannten Anwendungsgebiete aufgreifen.

Wie wirkt denn Kokosöl eigentlich?

Kokosnussöl entfaltet seine Wirkung, wegen den darin enthaltenen Inhaltsstoffen.

Kokosnussöl
Kokosnussöl

In erster Linie wegen Laurin-, Caprin- und Caprylsäure. Dies sind mittelkettige Triglyceride, sogenannte mehrfach gesättigte Fettsäuren, die sehr leicht in Gewebe und Fette eindringen und deshalb die zahlreichen Nährstoffe von Kokosnussöl transportieren können.

Des Weiteren sind diese Fettsäuren dazu fähig gegen Erreger wie Viren, Bakterien und Pilze effektiv einen Schaden anzurichten. Wegen ihrer einzigartigen molekaluren Beschaffenheit können Sie die Zellmembran dieser Erreger durchstoßen und die Zellen dieser Schädlinge vernichten.

Außerdem enthält Kokosnussöl auch noch Radikalfänger wie Vitamin E und Selen, aber auch Omega 3 und 6.

Die Kombination dieser Inhaltsstoffe macht Kokosnussöl zu einer sehr effektiven bioaktiven Substanz.

Mit den Fettsäuren kann das Kokosnussöl überall eindringen und die Antioxidantien und die Fettsäuren können dort “aufräumen”.

Näheres dazu können Sie hier lesen.

Koksöl und die Gesundheit

Wo wirkt Kokosnussöl am besten?

Es stellt sich Ihnen sicherlich die Frage, für was Sie Kokosnussöl verwenden sollen. Vorweg, auf unserer Seite sind sehr viele Anwendungsmöglichkeiten, die wir Ihnen unter anderem mit wissenschaftlichem Nachweis näher bringen, doch ein Allheilmittel ist Kokosnussöl nicht.

Das Kokosnussöl, dass wir auf unserer Seite empfehlen ist 100 % biologisch und kostet EURO 18,99.

Also erneut die Frage, weshalb sollten Sie einmal oder wiederholt 18,99 für etwas ausgeben?

Tatsächlich würden wir Ihnen Kokosnussöl zum Abnehmen und für die Haut empfehlen!

Richtig gelesen. Wir haben Kokosnussöl für verschiedene Zwecke ausgetestet und den wohl stärksten Effekt hat es beim Abnehmen und beim Auftragen auf die Haut entfaltet.

Wohlgemerkt hat Kokosnussöl auf verschiedenen Gebieten eine Wirkung gezeigt, doch einen spürbaren und anhaltenden Effekt konnten wir lediglich bei der Änderung der Ernährung und der Konsistenz der Haut verspüren.

Wie kann man denn mit Kokosnussöl abnehmen?

In der Rubrik Abnehmen gehen wir sehr detailliert auf das Abnehmen mit Kokosnussöl ein. Prinzipiell ist die Diät mit Kokosnussöl denkbar einfach. Man nimmt Kokosnussöl in der Früh ein. Es bewirkt eine metabolische Veränderung, die jedoch anfangs kaum spürbar ist.

Besonders bei Diäten hilft Kokosnussö dabeil, dass der Körper seinen gesamten Kalorienverbrauch nicht umstellt. Bei den meisten Diäten ist das Problem, dass der Körper seinen Kalorienumsatz entsprechend der Zufuhr umstellt.

Das bedeutet, dass der Körper einfach auf “Notflamme” läuft und weniger Kalorien in Anspruch nimmt. Das ist sehr schlecht für den Menschen, weil er dann, sobald er wieder “normal” isst, schneller Fettpölsterchen ansetzt. Das ist der sogenannte “Jojo Effekt”.

Kokosöl
Kokosöl

Kokosnussöl enthält verschiedene mehrfach gesättigte Fettsäuren, auch mittelkettige Triglyceride genannt, die im Gegensatz zu anderen Energielieferanten vom Körper direkt in Energie umgewandelt werden. Der Körper benötigt bei der Umwandlung keine Gallensäure und auch keine weiteren Enzyme um die Fettsäuren in Energie umzuwandeln. Diese Energiemoleküle werden direkt in Ketone umgewandelt.

Ketone sind eine Alternative zu Glucose, die der Körper als Energielieferant verwendet, wenn er über längeren Zeitraum keine Glucose Moleküle bekommt. Genaugenommen werden Ketone bei einer Zufuhr von weniger als 50 Gramm Kohlenhydrate pro Tag ab dem Zeitraum von  2 – 3 Tagen ausgeschüttet.

Das Gute an Ketonen ist, dass sie mehr Energie liefern und weniger Sauerstoff verbrauchen. Das Beste an Ketonen ist, dass sie im Gegensatz zu Glukose nicht als Fettdepots im Körper angelegt werden, wenn ein Überschuss an Ketonen vorherrscht.

Kokosnussöl ersetzt die Energiemoleküle von Glukose natürlich nicht, trägt aber dazu bei, dass die ketonerge Ausschüttung angekurbelt wird, wodurch weniger an Glukose benötigt wird und insgesamt weniger Fettdepots gebildet werden.

Dies ist jetzt der biochemische Ansatz. In der Praxis sieht es so aus, dass Sie mit einem Esslöffel Kokosnussöl in der Früh langfristig dazu beitragen werden, dass ihr Körper weniger Glukose benötigt. Selbstverständlich müssen Sie dafür Sorge tragen, dass auch weniger Glukose eingenommen wird.

Bei Diäten hilft Kokosnussöl, durch die zusätzliche Energie, die in Form von Ketonen zuführt wird, dass der Körper den Kalorienumsatz nicht runterschraubt. Die Diät wird dadurch effektiver und der Jojo Effekt kommt dadurch nicht zum tragen.

Wie bereits angeführt, hatten wir den Eindruck, dass Kokosnussöl damit seine stärkste Wirkung entfaltet, die wissenschaftlich auch gedeckt ist.

Näheres können Sie in dieser Rubrik dazu lesen.

Abnehmen mit Koksöl

Koksöl für die Haut

Wir konnten beobachten, dass Kokosnussöl tatsächlich einen sehr wünschenswerten Effekt auf der Haut entfaltet. Die Haut wurde bei regelmäßigem Auftragen schon nach wenigen Tagen straffer und geschmeidiger. Außerdem duftet das biologische Kokosnussöl ganz gut.

Wenn Sie Kokosnussöl nur für die Haut verwenden möchten, dann reicht eine Dose für ungefähr einen Monat aus. Demnach würden Sie 18,99 EURO pro Monat für ein Kosmetikmittel ausgeben. Das ist nicht wenig, hält aber den Vergleich mit anderen Kosmetikprodukten, die unter Umständen 50 EURO und aufwärts kosten.

Der Effekt kann mit anderen Hautpflegeprodukten mithalten und der Vorteil beim Bio Kokossöl ist eben, dass es zu 100 % natürlich ist!

Wie und wieso wirkt Kokosnussöl auf die Haut?

Wie bereits angeführt kann Kokosnussöl aufgrund der Konsistenz der darin enthaltenen Fettsäuren sehr leicht in tiefere Schichten der Haut eindringen und die zahlreichen Nährstoffe und Vitamine dorthin transportieren.

Dieser Effekt kommt besonders zur Geltung, bei Falten, Cellulite und Schwangerschaftsstreifen. Bei Falten kann Kokosnussöl durch die Nährstoffe dazu beitragen, dass das degenerierte Gewebe wieder “instand” gesetzt wird.

Bei Cellulite und Schwangerschaftsstreifen, die in erster Linie deshalb entstehen, weil das Bindegewebe sich zu weit ausgedehnt hat und die Fettzellen so an die Oberfläche gelangen konnten, hilft Kokosnussöl indem es das Bindegewebe unterstützt und strafft.

So kann es zum Einen dem degenerativen Prozess entgegenwirken und sollte dieser noch nicht so weit fortgeschritten sein, kann es sogar zu einem sichtbaren Rückgang von Cellulite und Schwangerschaftsstreifen führen.

Wegen seiner antibakteriellen Wirkung hilft Kokosnussöl bei Akne und Unreinheien der Haut. Die mehrfach gesättigten Fettsäuren, Laurin-, Caprin- und Caprylsäure können Bakterien und Verunreinigungen sehr effektiv bekämpfen, da sie in die Zellen der Schädlinge eindringen und sie dort neutralisieren können.

Wegen seinen Antioxidantien kann Kokosnussöl auch noch bis zu einem gewissen Grad Entzündungen eindämmen. Akne und unreine Haut gehen oft mit auch mit Entzündungen einher, weshalb Kokosnussöl in diesem Zusammenhang lindernd wirkt.

Mehr dazu in der Rubrik: Koksöl für die Haut

Kokosnussöl für die Nerven und gegen Alzheimer

Kokosnussöl hilft nachweislich bei Alzheimer. Neueste wissenschaftliche Studien haben ergeben, dass die ketonerge Energieversorgung des Gehirns langfristig gegen Alzheimer schützt, bzw. dass Patienten mit Alzheimer, wenn sie von einer Energieversorgung mit Glukose auf eine Ketonerge umsteigen, die Symptome der degenerativen Gehirnerkrankung gelindert werden.

Dies liegt vor allem daran, dass laut neuesten Studien hinter Alzheimer eine Art Diabetes für das Gehirn vermutet wird, bei der das Gehirn gegen das Enzym Insulin Toleranzen entwickelt und die Glucose im Gehirn so nicht mehr verwendet werden kann. Die durch Kokosnussöl zugeführten Ketone kann das Gehirn verwerten und so wieder “funktionieren”.

Näheres dazu können Sie hier lesen: Koksöl gegen Alzheimer

Koksöl für Tiere – Hunde, Katzen, Pferde 

Kokosöl tut nicht nur dem Menschen gut.  Auch als Pflegeprodukt für Tiere erfreut es sich immer größerer Beliebtheit. Bei Hunden, Katzen und Pferden wird das Wunderöl oft bei der Fellpflege eingesetzt, da es das Fell glänzender, stärker und strahlender macht.

Sie werden es nicht glauben, aber auch Ihr struppiger Strolchi kann mittels Kokosöl zu einem wahren Schönling mutieren, dem die Herzen der Nachbarshündinnen zufliegen werden.

Aber nicht nur für die Tierbeauty ist Kokosöl gut.

Ins Fell geschmiert hält es Zecken und andere Parasiten fern, auch wenn die Wirkung natürlich nicht 100% ist. Kontrollieren Sie das Fell Ihrer vierbeinigen Freunde regelmäßig auf Zecken, auch wenn Sie Kokosöl einschmieren. Vorsicht geht vor Heilung.

Auch Läuse, Flöhe, Milben oder Bremsen werden durch den Kokosölgeruch abgeschreckt.

Mehr Details über diese grandiosen Wirkungen von Kokosöl, erfahren Sie in unserer Rubrik zum Thema: Kokosöl bei Tieren – Hunde, Katzen, Pferde.

Kokosöl gegen Zecken

Zecken sind eine Plage in unseren Breiten. Die gefährliche FSME-Erkrankung kann durch eine Impfung zum Glückvermieden werden. Trotzdem sollte man mit Zecken nicht spaßen, übertragen Sie doch auch die heimtückische Borreliose, die sowohl für Mensch als auch Tier tödlich enden kann.

Sie sehen, dass der Aufenthalt in der freien Natur – in hohen Gräsern oder im Unterholz – nicht ungefährlich ist. Daher sollten Sie darauf bedacht sein, dass sich die Zecken Ihnen gar nicht nähern.

Was können Sie unternehmen, damit Sie von den Zecken ignoriert zu werden. Diese werden ja von Körperwärme und Atemluft angelockt.

Die Lösung lautet Kokosöl – wie könnte es anders sein.

Schmieren Sie sich – oder Ihre Haustiere – vor einem Wiesen oder Waldspaziergang mit Kokosöl ein, können Sie die Wahrscheinlichkeit verringern, von den kleinen Schmarotzern heimgesucht zu werden. Den Geruch von Kokosöl mögen diese nämlich gar nicht.

Mehr dazu gibt es in unserer Rubrik über Kokosöl gegen Zecken.

Koksöl gegen Läuse, Flöhe, Milben 

Zecken können tödlich sein. Ganz so schlimm sind andere Parasiten wie Läuse, Flöhe und Milben in der Regel nicht, trotzdem kann ein Befall mit diesen Parasiten sehr unangenehm sein.

Läuse kennen viele aus der Schulzeit. Einmal am Kopf eingenistet, vermehren Sie sich rasant und verbreiten sich auch rasen schnell weiter.

Gibt es Alternativen zu den chemischen Keulen, um sie wieder loszuwerden?

Flöhe leben meistens im Haushalt und suchen ihren Wirt in der Nacht zum Blutsaugen auf. Klingt gruselig, nicht? Klar, dass sie diese kleinen Vampire stoppen sollten.

Milben leben wiederum in jedem Bett. Viele Menschen reagieren auf Ihren Kot allergisch, der sich im Hausstaub findet. Daher kommt die Hausstauballergie.

Was kann man machen, um die Milbenbelastung in der Wohnung möglichst gering zu halten?

Die Antwort auf die drei Fragen lautet in jedem einzelnen Fall: Kokosöl

Wie Kokosöl genau helfen kann, erfahren Sie in unserer Rubrik zum Thema: Kokosöl gegen Läuse, Flöhe und Milben.

Koksöl gegen Pickel

Pickel sind eine Geisel der Menschheit. Wie viele Schulbälle, Dates oder Hochzeitsnächte wurden schon durch diese Hautentzündungen vermasselt?

So schlimm Pickel in der Pupertät sind. Solange fast jeder darunter leidet, ist es ja nicht weiter schlimm. Härter getroffen sind diejenigen Menschen, die sich bis in die 40er Jahre mit Pickeln herumschlagen müssen.

Die Ursache für Pickel kann sehr vielfältig sein. Immerhin kann man ziemlich präzise beschreiben, wie sie entstehen:

Im Körper kommt es zu einer Überproduktion von Talg. Die Ausgänge der Talgdrüsen werden dadurch verstopft. Durch Bakterienbefall entzünden sich diese Stellen in weiter Folge, so dass Mitesser und schließlich Pickel entstehen.

Betroffen sind meistens die Hautstellen mit den meisten Talgdrüsen: Stirn, Kinn, Nasenrücken, Schultern, Brust und Rücken.

Kokosöl kann eine schwere Akne zwar nicht gänzlich heilen, jedoch die Symptome lindern. Die Wirkung des Öls entsteht dadurch, dass sie einen hohen Anteil an Laurinsäure enthält. Diese wirkt antibakteriell und tötet die Bakterien ab, die für die Pickelentstehung verantwortlich sind.

Mehr Details zu diesem Thema finden Sie in unserer Rubrik über Kokosöl gegen Pickel.

Koksöl für die Zähne

Weiße Zähne sind ein Schönheitsideal.

Tagtäglich führen wir jedoch einen Kampf gegen das strahlend weiße Lächeln. Kaffee, Süßspeisen und viele andere Mahlzeiten haben nämlich genau den gegenteiligen Effekt.

Besonders kohlenhydrathaltige Speisen und Süßspeisen fördern die Entstehung von Bakterien, die Karies entstehen lassen. Bei dieser Krankheit verfärben sich die Zähne, sie werden morsch oder faul. Der Zahnschmelz löst sich auf und wird demineralisiert.

Irgendwann entstehen erste Löcher und sobald die Zahnwurzel erreicht wurde, wird er richtig schmerzhaft. Dann hilft nur noch eine Wurzelbehandlung beim Zahnarzt.

Wenn Karies schon so weit fortgeschritten ist, kann selbst Kokosöl nicht mehr helfen. Für die Vorbeuge ist es jedoch ein wunderbares Mittel, da es antibakteriell wirkt.

Es gibt zwei Wege Kokosöl bei der Zahnpflege einzusetzen.

Einerseits als Zahnpastazusatz  bei gekaufter oder selbstgemachter Zahnpasta

Andererseits beim so genannten Ölziehen

Wie Kokosöl bei der Zahnpflege im Detail wirkt, erfahren Sie in unserer Rubrik zum Thema Kokosöl und Zähne.

Kokosöl als Deo verwenden

Sind Sie im Sommer U-Bahn gefahren? Oder haben Sie Mannschaftssport gemacht und waren dann in der Umkleidekabine?

Ja?

War etwas unangenehm, nicht?

Schweiß – insbesondere Achselschweiß kann eine duftige Belastung sein. Zwar ist der Schweiß nicht das Problem, sondern die Bakterien am Körper die ihn zersetzten, aber ohne Schweiß gäbe es auch keine Geruchsbelastung.

Es liegt daher auf der Hand, Deos zu verwenden, um die Geruchsbelastung einzudämmen. Nicht nur beim U-Bahnfahren, sondern auch beim Sport, im Büro oder beim ersten Date.

Blöd nur, dass viele Leute gute Gründe vorweisen können, Deos besser nicht zu benutzten. Diese können nämlich gesundheitsschädliche Substanzen beinhalten. Insbesondere Aluminium, das zwar Transpiration verhindert, aber im Verdacht steht, krebserregend zu sein.

Zum Glück muss niemand auf die Drogeriemarkt-Deos zurückgreifen. Es ist relativ einfach Deos selbst herzustellen. Als Grundlage kann man Kokosöl verwenden.

Wie Sie Ihr eigenes Kokosöl-Deo selbst herstellen können, erfahren Sie in unserer Rubrik zum Thema Kokosöl und Deos.

Koksöl kaufen 

Sie haben jetzt über all die positiven Eigenschaften von Kokosöl lernen dürfen. Sie sehen, was für ein Wundermittel es ist:

  • Gut für Haare und Haut
  • Hilft gegen Karies und Schweißgeruch
  • Und haltet Ungeziefer und Parasiten fern
  • Und vieles mehr…

Wir hoffen, dass Sie sich jetzt fragen, wo Sie Kokosöl kaufen können und wie viel es kostet.

Wir haben für beide dieser Fragen eine Antwort bereit. Zusätzlich stellen wir Ihnen auch noch 4 Kokosöl-Anbieter vor, die hochqualitatives Öl zu relativ günstigen Preisen anbieten

Wenn Sie mehr erfahren und Kokosöl kaufen wollen, lesen Sie hier weiter:

Kokosöl kaufen

Sonstige Anwendungsgebiete von Koksöl

Ansonsten gibt es noch zahlreiche andere Anwendungsgebiete für Kokosnussöl, wie etwa als Gleitmittel oder als Reinigungsmittel für Felgen und für Möbel. Interessant ist auch, dass Kokosnussöl als Bio Kraftstoff verwendet werden kann, der auf den Phillippinen sogar staatlich gefördert wird!

Lesen Sie mehr darüber in der Rubrik Sonstige Anwendungsgebiete von Koksöl.